Carlos von den Hügeln



 

IMG_3972

 


 

Carlos von den Hügeln arbeitet bildhauerisch mit unterschiedlichen Materialien – vorzugsweise Holz und Karton. In seinen oftmals spontanen Aktionen, die meist eine Dauer von 5 Minuten nicht überschreiten, entstehen installative Anordnungen, wie formal reduzierte Objekte. Seit seiner ersten Werkserie, der „Stöckchensammlung (Beißobjekte)“, die bereits 2005 entstand, hat sich das Werk von Carlos von den Hügeln kontinuierlich weiterentwickelt und ist zu einer beachtlichen Sammlung unterschiedlichster Exponate herangewachsen. Auch wenn Carlos von den Hügeln aufgrund seiner Anatomie 2011 an einer Kunsthochschule abgeblitzt ist und ihm somit der Zugang zu einer akademischen Laufbahn verwehrt blieb, wurde seine Bewerbungsmappe in den Folgejahren mit großer Beliebtheit in unterschiedlichen Ausstellungen (TUFA Trier,  FRIDAY EXIT Wien), gezeigt.

Die Sammlung von den Hügeln setzt sich größtenteils aus Karton- und Holzobjekten, sowie den Elementen seiner Bodeninstallationen zusammen. Eine Vielzahl seiner Aktionen wurde über die Jahre medial dokumentiert und bildet einen weiteren Teil der Sammlung. Auch sein erstmals 2012 an der Akademie der bildenden Künste Wien gezeigte „Debütfilm“ ist, neben Carlos‘ früheren Arbeiten als Ko-Performer von Lena Lieselotte Schuster, in dem Werkkomplex archiviert.

 


 

Carlos von den Hügeln in der 3sat-Doku von Constanze Grießler und Franziska Mayr-Keber

http://programm.ard.de/?sendung=2800717908391685

 


 

Krõõt Juurak & Alex Bailey: Performances for Pets – Performance for Carlos and Paris

 

 

http://www.performancesforpets.net/